Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse

Eine Kernaufgabe für Sie als Unternehmer ist der Aufbau einer  attraktiven Arbeitgebermarke. Denn hierdurch können Sie potentielle Mitarbeiter dauerhaft binden. Was man unter einer „attraktiven Arbeitgebermarke“ versteht, ist je nach Arbeitnehmer individuell. Sicher ist, dass je nach Generation die Ansprüche an den Arbeitgeber wechseln. Um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden bzw. zu bleiben, sollten wir uns auf die nachfolgenden Generationen Y und auch schon Z einstellen. Als Generation Y werden die zwischen 1976 und 1998 geborenen bezeichnet. Die nächst Jüngeren sind dann die Generation Z. Eine klare Einteilung gibt es hier übrigens nicht. Der  Übergang ist fließend.

In diesem Lotse-Artikel lesen Sie welche Anforderungen diese Generationen an ihren Arbeitsplatz stellen

Mit dem Angebot punkten – So erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen

Wie viele Angebote schreiben Sie im Jahr? 10, 20, 100? Und wie viele davon werden zu Aufträgen?
Wenn nahezu jedes Angebot zum Auftrag führt, Gratulation. In vielen Unternehmen liegt die Erfolgsquote allerdings bei rund 50%.
Es lohnt sich also, einmal das Angebot selbst genauer unter die Lupe zu nehmen, wie verkaufsfördernd es geschrieben ist.
In diesem Lotse-Artikel erhalten Sie fünf Tipps dazu

Lotse Steuerspartipps

Die Steuererklärung – nicht unbedingt eine der Lieblingsbeschäftigungen für Steuerpflichtige. Zum Glück haben Sie ja uns – die Steuerberater, die sich gern um all den „Formularkram“ kümmern und alle Steuerkniffe kennen.


Mit dieser 12-seitigen Broschüre möchten wir Ihnen einen Überblick über mögliche Steuersparmaßnahmen geben. Dabei hat es zwar nicht jedes einzelne Detail aus Platzgründen geschafft, hier erwähnt zu werden. Doch als unser Mandant können Sie beruhigt sein: Wir berücksichtigen natürlich alle individuellen Besonderheiten.

Was macht eigentlich ein…

Mitarbeiter Rechnungswesen Finanzbuchhaltung?

Die Arbeit für unsere Mandanten macht uns immer viel Spaß, doch so ganz offensichtlich ist es für Außenstehende nicht, wie der Kanzleialltag aussieht. Die fachliche Qualität lässt sich oft schwer beurteilen (danke für Ihr Vertrauen), und bis jetzt hat uns noch kein Mandant für unsere herrlichen Rückstellungen gelobt oder ist in Verzückung geraten über die Abschreibung der GWG.
Deshalb wollen wir Ihnen mit dieser Serie einen Blick hinter die Kulissen gewähren und stellen in den nächsten Lotse-Folgen einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin mit seinem/ihrem Aufgabenbereich vor.

Ein Tag im Leben von Nicole Sommer*

*Aufgrund der DSGVO sind die personenbezogenen Daten erfunden. Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt 😉

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften

Bargeschäfte gehören immer zu den Schwerpunkten einer jeden Betriebsprüfung. Als Berater müssten wir Ihnen eigentlich sagen, dass Sie möglichst von Bareinnahmen absehen und grundsätzlich nur noch Zahlungen per EC-Karte erlauben sollten. Dass dies ein frommer Wunsch ist, wissen wir. Aber werden wir nicht gerade dazu gedrängt? Denn Fehler in diesem Bereich führen nunmehr fast immer zu Hinzuschätzungen. In diesem Lotse-Beitrag lesen Sie die von der Finanzverwaltung herausgegebenen Spielregeln (ein für Sie gerafftes BMF-Schreiben aus dem Jahr 2010, das nach wie vor Gültigkeit hat):

Ab 1. März droht Geschäftsverbot für Online-Händler

Sind Sie schon registriert? Mit Wirkung ab 01.01.2019 gelten neue Vorschriften im Umsatzsteuergesetz für den Online-Handel. Marktplatzbetreiber werden künftig stärker in die Pflicht genommen, um konsequent gegen den Umsatzsteuerbetrug vorzugehen.

In diesem Beitrag erfahren Sie die Hintergründe und welche Bescheinigung Sie benötigen.

Das richtige Rechnungs-Styling für den Vorsteuerabzug 2019

Haben Sie auch schon mal eine „schöne“ Rechnung fürs Finanzamt verlangt oder wurden darum gebeten? Dann wissen Sie ja: für den Vorsteuerabzug bei der Umsatzsteuererklärung ist eine ordnungsgemäße Rechnung Voraussetzung.

Wie sieht das konkret aus? Das sind die Pflichtangaben einer Rechnung über € 250,00 brutto:

  1. Name und Anschrift des Leistungsempfängers und des leistenden Unternehmers
  2. Steuernummer oder USt-IdNr. des leistenden Unternehmers
  3. Ausstellungsdatum
  4. fortlaufende Rechnungsnummer
  5. (handelsübliche) Leistungsbeschreibung
  6. Leistungszeitpunkt
  7. Entgelt
  8. Steuersatz und Steuerbetrag bzw. Hinweis auf Steuerbefreiung

Kleinbetragsrechnungen unter € 250,00 brutto benötigen nur 5 Angaben:

  1. Vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers
  2. Ausstellungsdatum der Rechnung
  3. Menge/Art der gelieferten Gegenstände oder Umfang/Art der sonstigen Leistung
  4. Bruttobetrag (Netto-Entgelt inklusive Umsatzsteuer)
  5. anzuwendender Steuersatz oder ein Hinweis auf eine Steuerbefreiung

Gutes Tun durch Sponsoring

Unternehmen aus den verschiedensten Branchen nutzen Sponsoring als Kommunikationsinstrument. Dadurch sollen Umsatz und Absatz
gesteigert sowie der Bekanntheitsgrad von Marken oder des Unternehmens erhöht werden. Welche Regeln dabei gelten, stellen wir
Ihnen in diesem Beitrag vor

Was (nicht) tun, wenn der Betriebsprüfer kommt

Wichtigste Verhaltensregel: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

In diesem Beitrag erhalten Sie Hintergrundinfos zum Prüfungsverlauf, erfahren dass Betriebsprüfer auch nur Menschen sind und wie Sie sich am besten verhalten.

Während dieser Zeit stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite und treten für Sie ein.