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Was macht eigentlich eine Kommunikations- und Beziehungsmanagerin?

Die Arbeit für unsere Mandanten macht uns immer viel Spaß, doch so ganz offensichtlich ist es für Außenstehende nicht, wie der Kanzleialltag aussieht. Die fachliche Qualität lässt sich oft schwer beurteilen (danke für Ihr Vertrauen), und bis jetzt hat uns noch kein Mandant für unsere herrlichen Rückstellungen gelobt oder ist in Verzückung geraten über die Abschreibung der GWG.
Deshalb wollen wir Ihnen mit dieser Serie einen Blick hinter die Kulissen gewähren und stellen in den nächsten Lotse-Folgen einen Mitarbeiter/ eine Mitarbeiterin mit seinem/ihrem Aufgabenbereich vor.
Dieser Bericht ist bereits im März entstanden als wir alle noch normal im Büro gearbeitet haben, Kindergärten und Schulen geöffnet waren und die Großeltern sich um die Kinder kümmern konnten. Wir freuen uns schon, wenn wir diese Normalität wieder annähernd erreichen.

Ein Tag im Leben von Lisa Fix*

Guten Tag, ich bin Lisa, 32 Jahre jung und gelernte Bürofachkraft. Diese Bezeichnung – genauso wie Sekretärin – finden wir in der Kanzlei allerdings nicht wirklich passend. Deshalb haben wir überlegt, was der Kern meiner Aufgaben ist, und Kommunikationsmanagement und Beziehungspflege haben das Rennen gemacht.
In einem englischen Journal habe ich einmal von einer Sekretärin gelesen, die auf ihrer Visitenkarte den Titel „Director of First Impression“ stehen hat. Das finde ich klasse, im Deutschen klingt es nur leider nicht so gut. Doch es drückt sehr gut aus, was meine Verantwortung ist und wie ich meine Aufgabe verstehe.

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