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	<title>Regierungsbeschlüsse Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
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	<description>Ihre Steuerkanzlei mit Zukunft aus Mannheim</description>
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	<title>Regierungsbeschlüsse Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
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		<title>Vom Soll und Haben der Regierungsbeschlüsse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angela.Hamatschek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LOTSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Steuerzahler 2026 erwarten dürfen Noch ist nichts endgültig beschlossen – aber die Richtung ist klar: Im Koalitionsausschuss wurde Ende Mai 2025 ein Sofortprogramm für Deutschland angekündigt. Der dazugehörige Entwurf für ein Steueränderungsgesetz 2025 zeigt, was ab 1. Januar 2026 auf uns zukommen könnte. Wir haben uns die wichtigsten Punkte angesehen – und was sie für Sie als Steuerzahler, Unternehmer oder Ehrenamtliche bedeuten würden.  Pendlerpauschale – mehr Cent für jeden Kilometer Geplant ist, den höheren Satz von 0,38 € je Kilometer künftig ab dem ersten Kilometer anzusetzen. Bisher galt er erst ab dem 21. Kilometer. Was Sie davon haben: Wer regelmäßig pendelt, kann mit rund 368 € mehr Werbungskosten pro Jahr rechnen (bei 230 Arbeitstagen und 20 Kilometern einfacher Strecke). Unser Fazit: Spürbar ist das nur für Vielfahrer – aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.  Umsatzsteuer in der Gastronomie – dauerhaft 7 % auf Speisen Nach der Corona-Sonderregelung wird nun eine Dauerlösung in Aussicht gestellt: Für Speisen in Restaurants soll der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % bleiben. Getränke bleiben außen vor. Was Sie davon haben: Gäste profitieren voraussichtlich kaum – die meisten Wirte werden die Preise stabil halten. Was Gastronomen davon haben: Deutlich mehr Planungssicherheit und eine willkommene Entlastung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2026/01/vom-soll-und-haben-der-regierungsbeschluesse/">Vom Soll und Haben der Regierungsbeschlüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Steuerzahler 2026 erwarten dürfen</strong></p>
<p>Noch ist nichts endgültig beschlossen – aber die Richtung ist klar:<br />
Im Koalitionsausschuss wurde Ende Mai 2025 ein Sofortprogramm für Deutschland angekündigt. Der dazugehörige Entwurf für ein Steueränderungsgesetz 2025 zeigt, was ab 1. Januar 2026 auf uns zukommen <em>könnte</em>. Wir haben uns die wichtigsten Punkte angesehen – und was sie für Sie als Steuerzahler, Unternehmer oder Ehrenamtliche bedeuten würden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Pendlerpauschale – mehr Cent für jeden Kilometer</strong></p>
<p>Geplant ist, den höheren Satz von <strong>0,38 € je Kilometer</strong> künftig <strong>ab dem ersten Kilometer</strong> anzusetzen. Bisher galt er erst ab dem 21. Kilometer.<br />
<strong>Was Sie davon haben:</strong> Wer regelmäßig pendelt, kann mit rund <strong>368 € mehr Werbungskosten pro Jahr</strong> rechnen (bei 230 Arbeitstagen und 20 Kilometern einfacher Strecke).<br />
<strong>Unser Fazit:</strong> Spürbar ist das nur für Vielfahrer – aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.<strong> </strong></p>
<p><strong>Umsatzsteuer in der Gastronomie – dauerhaft 7 % auf Speisen</strong></p>
<p>Nach der Corona-Sonderregelung wird nun eine <strong>Dauerlösung</strong> in Aussicht gestellt: Für Speisen in Restaurants soll der ermäßigte Umsatzsteuersatz von <strong>7 %</strong> bleiben. Getränke bleiben außen vor.<br />
<strong>Was Sie davon haben:</strong> Gäste profitieren voraussichtlich kaum – die meisten Wirte werden die Preise stabil halten.<br />
<strong>Was Gastronomen davon haben:</strong> Deutlich mehr Planungssicherheit und eine willkommene Entlastung in schwierigen Zeiten.</p>
<p><strong>Gemeinnützigkeit und Ehrenamt – kleine Erhöhungen, große Wirkung</strong></p>
<p>Das Ehrenamt bekommt ein kleines, aber feines Update:</p>
<ul>
<li><strong>Übungsleiterpauschale</strong> steigt von 3.000 € auf <strong>3.300 €</strong></li>
<li><strong>Ehrenamtspauschale</strong> von 840 € auf <strong>960 €</strong></li>
<li><strong>Freigrenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe</strong> von 45.000 € auf <strong>50.000 €</strong></li>
<li><strong>Grenze für zeitnahe Mittelverwendung</strong> wird verdoppelt – auf <strong>100.000 €</strong></li>
</ul>
<p><strong>Was Sie davon haben:</strong> Für Ehrenamtliche selbst sind das moderate, aber spürbare Erleichterungen.<br />
<strong>Was Vereine davon haben:</strong> Mehr Luft, um Projekte zu finanzieren und nicht ständig an die Mittelverwendung erinnert zu werden.</p>
<p><strong>Aktivrente – mehr Netto für arbeitende Rentner</strong></p>
<p>Ein echter Hingucker im Entwurf: die <strong>„Aktivrente“</strong>.<br />
Einkünfte aus Beschäftigungen nach Erreichen der Regelaltersgrenze sollen <strong>bis 24.000 € im Jahr steuerfrei</strong> bleiben, sofern ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vorliegt. Der Freibetrag gilt anteilig, wenn das Arbeitsverhältnis kürzer ist. Eine Berücksichtigung beim Steuersatz (Progressionsvorbehalt) ist nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Was Sie davon haben:</strong> Wer auch nach dem Ruhestand weiterarbeitet, könnte künftig deutlich mehr vom Zuverdienst behalten.<br />
<strong>Was der Staat davon hat:</strong> Motivierte Fachkräfte, die länger im Erwerbsleben bleiben – und das ganz ohne Zuschläge.<strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit: Zwischen Wunschliste und Wirklichkeit</strong></p>
<p>Die Pläne der Bundesregierung lesen sich wie ein <strong>„Soll-und-Haben-Konto“ für Steuerzahler:</strong><br />
Ein paar Entlastungen hier, ein bisschen Bürokratieabbau dort – aber noch ist offen, was am Ende tatsächlich in Kraft tritt.<br />
Sicher ist nur: 2026 wird steuerlich spannend. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald aus „geplant“ tatsächlich „beschlossen“ wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2026/01/vom-soll-und-haben-der-regierungsbeschluesse/">Vom Soll und Haben der Regierungsbeschlüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
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