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	<title>KI-Fortbildungspflicht Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
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	<description>Ihre Steuerkanzlei mit Zukunft aus Mannheim</description>
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	<title>KI-Fortbildungspflicht Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
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		<title>KI-Fortbildungspflicht: Viel Lärm um nichts? – Doch kluge Unternehmen handeln jetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angela.Hamatschek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 06:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LOTSE]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Fortbildungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Richtlinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einführung des EU AI Act sorgt für Diskussionen – und für Geschäftemacherei. Zahlreiche Anbieter nutzen die Verunsicherung und verkaufen teure Schulungen unter dem Motto: „Ihr Unternehmen muss jetzt alle Mitarbeitenden in KI fortbilden!“ Doch halt: Stimmt das wirklich? Wer muss seine Mitarbeitenden schulen? Die Antwort ist klar: Nur Unternehmen, die eigene KI-Modelle – insbesondere Large Language Models (LLMs) – trainieren oder betreiben, unterliegen einer Fortbildungspflicht. Wer hingegen ChatGPT, Perplexity oder andere bestehende KI-Tools nutzt, ist davon nicht betroffen. Verantwortung statt Panikmache Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen das Thema ignorieren sollten. Denn der Einsatz von KI bringt Verantwortung mit sich – insbesondere beim Umgang mit sensiblen Daten, Urheberrechten und geschäftlichen Entscheidungen. Deshalb ist es sinnvoll, die Diskussion um den EU AI Act als Anlass zu nehmen, um eigene KI-Richtlinien zu definieren. KI-Richtlinien für Unternehmen: Was sollte drinstehen? Ein guter KI-Leitfaden gibt allen Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit KI-Tools. Folgende Punkte sollten enthalten sein: ✅ Einsatzbereiche: In welchen Geschäftsprozessen ist der Einsatz von KI erlaubt und sinnvoll? Wo sind Grenzen? ✅ Datenschutz &#38; Vertraulichkeit: Welche Informationen dürfen in KI-Tools eingegeben werden – und welche nicht? ✅ Qualitätskontrolle: Wer prüft KI-generierte Inhalte, bevor sie veröffentlicht oder genutzt werden? ✅ Verantwortung &#38; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2025/06/ki-fortbildungspflicht-viel-laerm-um-nichts-doch-kluge-unternehmen-handeln-jetzt/">KI-Fortbildungspflicht: Viel Lärm um nichts? – Doch kluge Unternehmen handeln jetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung des <strong>EU AI Act</strong> sorgt für Diskussionen – und für Geschäftemacherei. Zahlreiche Anbieter nutzen die Verunsicherung und verkaufen teure Schulungen unter dem Motto: „Ihr Unternehmen muss jetzt alle Mitarbeitenden in KI fortbilden!“ Doch halt: <strong>Stimmt das wirklich?</strong></p>
<p><strong>Wer muss seine Mitarbeitenden schulen?</strong></p>
<p>Die Antwort ist klar: <strong>Nur Unternehmen, die eigene KI-Modelle – insbesondere Large Language Models (LLMs) – trainieren oder betreiben, unterliegen einer Fortbildungspflicht.</strong> Wer hingegen ChatGPT, Perplexity oder andere bestehende KI-Tools nutzt, ist davon <strong>nicht betroffen.</strong></p>
<p><strong>Verantwortung statt Panikmache</strong></p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen das Thema ignorieren sollten. Denn der Einsatz von KI bringt Verantwortung mit sich – insbesondere beim Umgang mit <strong>sensiblen Daten, Urheberrechten und geschäftlichen Entscheidungen.</strong> Deshalb ist es sinnvoll, die Diskussion um den EU AI Act als Anlass zu nehmen, um <strong>eigene KI-Richtlinien</strong> zu definieren.</p>
<p><strong>KI-Richtlinien für Unternehmen: Was sollte drinstehen?</strong></p>
<p>Ein guter KI-Leitfaden gibt allen Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit KI-Tools. Folgende Punkte sollten enthalten sein:</p>
<p>✅ <strong>Einsatzbereiche:</strong> In welchen Geschäftsprozessen ist der Einsatz von KI erlaubt und sinnvoll? Wo sind Grenzen?<br />
✅ <strong>Datenschutz &amp; Vertraulichkeit:</strong> Welche Informationen dürfen in KI-Tools eingegeben werden – und welche nicht?<br />
✅ <strong>Qualitätskontrolle:</strong> Wer prüft KI-generierte Inhalte, bevor sie veröffentlicht oder genutzt werden?<br />
✅ <strong>Verantwortung &amp; Haftung:</strong> Wer trägt die Verantwortung für KI-gestützte Entscheidungen?<br />
✅ <strong>Transparenz &amp; Offenheit:</strong> Wie wird intern und extern kommuniziert, wenn KI genutzt wird?<br />
✅ <strong>Weiterbildung &amp; Sensibilisierung:</strong> Welche Mitarbeitenden brauchen Schulungen – und in welchem Umfang?</p>
<p><strong>Tipp: KI-Flagge zeigen auf der Unternehmenswebsite.</strong></p>
<p>Unternehmen, die verantwortungsvoll mit KI arbeiten, können das auch offen kommunizieren. Ein Beispiel für eine Website-Formulierung:</p>
<p>📝 <strong>Unser KI-Versprechen:</strong><br />
<em>„Wir nutzen künstliche Intelligenz, um Prozesse zu optimieren und unseren Kunden noch besseren Service zu bieten. Dabei halten wir uns an klare Richtlinien: Datenschutz und Vertraulichkeit stehen an erster Stelle. KI unterstützt uns – aber der Mensch bleibt in der Verantwortung.“</em></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Lassen Sie sich nicht von Panikmache verunsichern! Für die meisten Unternehmen gibt es <strong>keine</strong> Fortbildungspflicht – aber es lohnt sich, den KI-Einsatz bewusst zu gestalten. Ein klarer Leitfaden hilft, Risiken zu minimieren und Chancen optimal zu nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2025/06/ki-fortbildungspflicht-viel-laerm-um-nichts-doch-kluge-unternehmen-handeln-jetzt/">KI-Fortbildungspflicht: Viel Lärm um nichts? – Doch kluge Unternehmen handeln jetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
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