<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Influencer-Einnahmen Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
	<atom:link href="https://www.steuerbuero-richter.de/tag/influencer-einnahmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.steuerbuero-richter.de/tag/influencer-einnahmen/</link>
	<description>Ihre Steuerkanzlei mit Zukunft aus Mannheim</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Feb 2026 10:09:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.steuerbuero-richter.de/wp-content/uploads/2024/05/cropped-Logo-32x32.png</url>
	<title>Influencer-Einnahmen Archive - Steuerkanzlei Richter</title>
	<link>https://www.steuerbuero-richter.de/tag/influencer-einnahmen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Cash, Cut &#038; Clicks – wer jetzt beim Finanzamt im Rampenlicht steht</title>
		<link>https://www.steuerbuero-richter.de/2026/02/cash-cut-clicks-wer-jetzt-beim-finanzamt-im-rampenlicht-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Angela.Hamatschek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LOTSE]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer-Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Krypto-Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Taskforce-Influencer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.steuerbuero-richter.de/?p=8121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom Haarschnitt bis zum Hashtag, vom Krypto-Coin bis zum Kassenzettel: Wo Geld fließt, will das Finanzamt mitreden. Drei ganz unterschiedliche Welten – Friseursalons, Influencer und Krypto-Anleger – haben eines gemeinsam: Sie stehen neuerdings ganz oben auf der Kontrollliste.  Cash &#38; Cuts – wenn der Zoll beim Friseur vorbeischaut Haare schneiden, färben, pflegen – das läuft oft bar, manchmal auch „ohne Rechnung“. Genau hier schaut der Zoll künftig genauer hin. Im Fokus stehen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung: Werden Mitarbeiter ordnungsgemäß angemeldet? Wird der Mindestlohn gezahlt? Und sind alle Abgaben abgeführt? Für Friseur- und Kosmetikbetriebe heißt das: besser sauber kalkulieren als riskant frisieren. Denn wer seine Pflichten kennt, muss keine Angst vor einer Kontrolle haben – und kann sich aufs Schönmachen konzentrieren statt aufs Schönrechnen. Mythos aus dem Salon: „Wenn ich nur auf Minijob-Basis beschäftige, brauche ich keine Meldung ans Finanzamt.“ ❌ Falsch. Auch Minijobs müssen bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden – sonst gilt es als Schwarzarbeit. Clicks &#38; Fame – wenn der Erfolg auf Instagram steuerpflichtig wird Wer mit Posts, Kooperationen oder Rabattcodes Geld verdient, ist Unternehmer – ob Followerzahl 500 oder 500.000. Influencer-Einnahmen sind steuerpflichtig, auch wenn sie in Produkten, Reisen oder Werbedeals gezahlt werden. Einige Bundesländer haben inzwischen sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2026/02/cash-cut-clicks-wer-jetzt-beim-finanzamt-im-rampenlicht-steht/">Cash, Cut &#038; Clicks – wer jetzt beim Finanzamt im Rampenlicht steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Haarschnitt bis zum Hashtag, vom Krypto-Coin bis zum Kassenzettel: Wo Geld fließt, will das Finanzamt mitreden. Drei ganz unterschiedliche Welten – Friseursalons, Influencer und Krypto-Anleger – haben eines gemeinsam: Sie stehen neuerdings ganz oben auf der Kontrollliste.<strong> </strong></p>
<ol>
<li><strong>Cash &amp; Cuts – wenn der Zoll beim Friseur vorbeischaut</strong></li>
</ol>
<p>Haare schneiden, färben, pflegen – das läuft oft bar, manchmal auch „ohne Rechnung“. Genau hier schaut der <strong>Zoll</strong> künftig genauer hin. Im Fokus stehen <strong>Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung:</strong> Werden Mitarbeiter ordnungsgemäß angemeldet? Wird der Mindestlohn gezahlt? Und sind alle Abgaben abgeführt?</p>
<p>Für Friseur- und Kosmetikbetriebe heißt das: besser sauber kalkulieren als riskant frisieren. Denn wer seine Pflichten kennt, muss keine Angst vor einer Kontrolle haben – und kann sich aufs Schönmachen konzentrieren statt aufs Schönrechnen.</p>
<p><strong>Mythos aus dem Salon:</strong></p>
<p><em>„Wenn ich nur auf Minijob-Basis beschäftige, brauche ich keine Meldung ans Finanzamt.“</em><br />
❌ <strong>Falsch.</strong> Auch Minijobs müssen bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden – sonst gilt es als Schwarzarbeit.</p>
<p><strong>Clicks &amp; Fame – wenn der Erfolg auf Instagram steuerpflichtig wird</strong></p>
<p>Wer mit Posts, Kooperationen oder Rabattcodes Geld verdient, ist Unternehmer – ob Followerzahl 500 oder 500.000. <strong>Influencer-Einnahmen sind steuerpflichtig,</strong> auch wenn sie in Produkten, Reisen oder Werbedeals gezahlt werden. Einige Bundesländer haben inzwischen sogar <strong>Taskforces „Influencer“</strong> eingerichtet, um die schillernde Online-Welt etwas transparenter zu machen.</p>
<p>Und nein: Eine Briefkastenadresse auf den Cayman Islands ersetzt keine Steuererklärung. Wer ehrlich rechnet, schläft ruhiger – und kann mit gutem Gewissen posten.</p>
<p><strong>Mythos aus der Glitzerwelt:</strong></p>
<p><em>„Ich wohne jetzt in Dubai, also zahle ich in Deutschland keine Steuern mehr.“</em><br />
❌ <strong>Nicht automatisch.</strong> Wer seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat oder weiterhin deutsche Einkünfte erzielt, bleibt hier steuerpflichtig – egal, wie sonnig die Skyline ist.</p>
<p><strong>Coins &amp; Gains – wenn Krypto vom Hype zur Pflicht wird</strong></p>
<p>Bitcoin &amp; Co. galten lange als digitaler Wilder Westen. Doch damit ist Schluss: <strong>Krypto-Dienstleister müssen Transaktionen künftig an die Finanzbehörden melden.</strong> Anlegerinnen und Anleger müssen außerdem angeben, wo sie steuerlich ansässig sind. Das schafft Klarheit – und macht aus spekulativen Gewinnen ganz reale Steuerfälle.</p>
<p>Die gute Nachricht: Wer bisher etwas vergessen hat, kann <strong>mit einer Selbstanzeige</strong> noch rechtzeitig reinen Tisch machen – allerdings besser nicht allein, sondern mit fachkundiger Begleitung.</p>
<p><strong>Mythos aus dem Krypto-Universum:</strong></p>
<p><em>„Ich tausche nur Coins untereinander, also ist das steuerfrei.“</em><br />
❌ <strong>Leider nein.</strong> Auch der Tausch von Kryptowährungen gilt als Veräußerung und kann steuerpflichtig sein – je nach Haltedauer und Gewinnhöhe.</p>
<p><strong> </strong><strong>Fazit: Ehrlich währt am längsten – und spart Nerven, Geld und Schlaf</strong></p>
<p>Ob Cash, Cut oder Clicks – die Zeiten, in denen man Einnahmen unter dem Radar halten konnte, sind vorbei. Der Staat schaut genauer hin – aber wer sauber arbeitet, glänzt nicht nur beim Finanzamt.</p>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Prüfen Sie jetzt Ihre Abläufe. Wir beraten Sie gern, bevor es die Steuerfahndung tut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerbuero-richter.de/2026/02/cash-cut-clicks-wer-jetzt-beim-finanzamt-im-rampenlicht-steht/">Cash, Cut &#038; Clicks – wer jetzt beim Finanzamt im Rampenlicht steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerbuero-richter.de">Steuerkanzlei Richter </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
